Eine Gruppe von vier Personen diskutiert in einem Büro an einem Laptop
Digitalisierung
Schluss mit Zeitverschwendung: So wird Ihr Unternehmen effizienter

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3 zentrale Strategien gegen den Fachkräftemangel

Gefahrenquelle Cyberattacken: So schützen Sie sich und bleiben produktiv

Business Case #16: Sozialstation Hildebrand: Cybersecurity für mobile Endgeräte

V-Hub: Praxiswissen für Ihren digitalen Erfolg

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Connectivity
 Finger mit Glasfaserkabeln

Was ist Glasfaser und wie funktioniert diese Technologie?

Glasfaser-Technologie ermöglicht Highspeed im Internet, erfüllt die stetig wachsende Nachfrage nach mehr Bandbreite, überträgt Daten nahezu verlustfrei und spart auch noch Energie. Kein Wunder, dass Glasfaserkabel bisherige Telefonleitungen aus Kupfer und DSL immer mehr ablösen. Erhalten Sie hier einen Überblick über alle wichtigen Fakten zur Glasfaser. Glasfaser ist ein ausgeklügelter, moderner Konstruktionswerkstoff. Anders als Kupferkabel übertragen Glasfaserkabel die Daten in Form von Licht. Lange, dünne Fasern aus Quarzglas sorgen dabei für die extrem schnelle Datenübertragung mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde. Wie das funktioniert, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Connectivity
Drei Kabelenden mit in verschiedenen Farben leuchtenden Buchstaben darauf, im Hintergrund Code

Datenübertragung per Glasfaser: Vorteile und Funktionsweise

Moderne Glasfasernetze übertragen riesige Datenmengen über weite Entfernungen – durch die Weltmeere und über Kontinente hinweg. Wie Sie und Ihr Unternehmen von der der biegsamen Superader aus Siliziumdioxid profitieren und was sie noch so alles kann, lesen Sie hier. Kaum dicker als ein menschliches Haar, trotzdem störungsresistent, witterungsbeständig, unbrennbar und so übertragungsstark wie hundert Kupferkabel. Die Glasfasertechnik hat den modernen Datentransfer revolutioniert. Die Entfernung zum nächsten Verteilerkasten oder das Magnetfeld benachbarter Leitungen bremsen herkömmliche Datenleiter aus Kupfer aus. Glasfaserstränge sind hingegen immun gegen derartige Störeinflüsse. Sie transportieren friktionsfrei riesige Datenmengen In den weltweiten Übertragungsnetzen. Und das sind noch längst nicht alle Vorteile der robusten Lichtwellenleiter.

Security
Rote und gelbe Lichtstreifen vor einer Ampel bei der alle drei Lichter leuchten.

Traffic Light Protocol (TLP): Leitfaden für Datensicherheit

Mit den Hochrechnungen für den Jahresabschluss vertraulich umgehen, sensible Personalentscheidungen geheim halten oder die kritische Kommunikation mit der IT-Abteilung schützen: Manche Informationen benötigen mehr Schutz als andere. Klare Regeln wie das Traffic Light Protocol (TLP) können Ihnen hier helfen. Eine neu entdeckte Sicherheitslücke in der Software könnte Hacker:innen Tür und Tor zum Unternehmen öffnen. Sensible Verhandlungen mit einem Zulieferer gehen in die entscheidende Phase. Einem Beschäftigten ist ein Durchbruch bei einem Produkt gelungen. Geraten solche Daten in die falschen Hände oder an die Öffentlichkeit, kann das katastrophale Auswirkungen haben. Das Traffic Light Protocol (TLP) soll mit klaren Regeln verhindern, dass sich solche Daten unkontrolliert ausbreiten.

Cloud & Hosting
Serverraum mit zahlreichen Serverschränken in mehreren Reihen

Dedizierte Server und ihre Vorteile erklärt

Mit einem Umsatz von weltweit 600 Milliarden US-Dollar ist das Cloud-Computing inzwischen eine feste Größe in der IT-Welt. Eine besondere Form des Cloud-Computings bieten dedizierte Server. Für bestimmte Branchen und bestimmte Anwendungen sind diese Server nach wie vor unverzichtbar und auch nicht durch andere Formen des Cloud-Computings ersetzbar. Was sich genau hinter dem Begriff dedizierte Server verbirgt, was diese von anderen Cloud-Lösungen unterscheidet und wie dedizierte Server möglicherweise auch für Ihr Business wertvoll sein können, lesen sie hier.

Cloud & Hosting
Unterschiedliche digitale Datenströme durch verschiedene 0-1-Werte symbolisiert

Docker und Virtual Machines im Vergleich

In der IT-Welt stehen sich im Bereich Virtualisierungsumgebungen zwei Größen gegenüber: Virtual Machines (VMs) auf der einen Seite sowie Docker und Docker-ähnliche Lösungen auf der anderen. VMs sind die Klassiker der Virtualisierung, während Docker mit der Containerisierung neue Wege beschreitet. Beide haben ihre Stärken und Schwächen, wie Sie im Folgenden erfahren. Noch vor einigen Jahren waren virtuelle Maschinen (Virtual Machines, kurz: VM) dominierend in der Virtualisierung von Systemen und Anwendungen. Eine virtuelle Maschine simuliert alle Komponenten eines echten Computers. Hierzu gehören eine eigene Betriebssysteminstallation sowie die Hardware-Umgebung. Daher spricht man hier auch von der „Vollvirtualisierung“.

Digitalisierung
Eine Frau in einem Geschäft zeigt einer anderen Frau und einem Mann etwas auf einem Tablet. Darüber in weiß ein Gehirn als Vektorgrafik mit dem Schriftzug "AI" und verschiedenen Digitalsymbolen.

Neue Studie zeigt, wie Unternehmen mit KI das Kundenvertrauen stärken können

Vertrauen ist ein oft übersehener Schlüsselfaktor für wirtschaftlichen Erfolg. Wenn Kunden intuitiv einkaufen und sich dauerhaft für eine Marke entscheiden, weil sie glauben, ein Unternehmen teile ihre Werte, ist das sehr positiv. Doch wie entsteht Kundenvertrauen in einer digitalisierten Welt? Eine internationale Vodafone-Studie liefert spannende Erkenntnisse und praxisnahe Antworten. Welche Faktoren sind für das Vertrauen von Kunden und ihre Beziehung zu Unternehmen in den unterschiedlichen Branchen zentral? Genau diese Fragen untersucht eine umfangreiche Studie, die Vodafone Business in Zusammenarbeit mit der London School of Economics and Political Science (LSE) und dem Marktforschungsinstitut B2B International durchgeführt hat. Ergebnis: Wenn es ums Vertrauen geht, schätzen Unternehmen ihre Außenwirkung häufig positiver ein, als sie ist. Im Durchschnitt klafft hier eine „Vertrauenslücke“ (englisch: Trust Gap) von rund elf Prozentpunkten. Die gute Nachricht ist: Mit neuen Technologien wie KI lässt sich diese Vertrauenslücke deutlich reduzieren.

Connectivity
Ein Mann in Anzug blickt lächelnd auf sein Smartphone.

Android-Telefonkonferenz mit dem Handy: So funktioniert es

Ohne viel Hardware und ganz flexibel von überall: Telefonkonferenzen mit Android sind eine unkomplizierte Möglichkeit, an dringenden Meetings von überall aus mit dem Smartphone teilzunehmen. Hier erfahren Sie, wie das funktioniert. Videocalls und Onlinemeetings haben den Arbeitsalltag vereinfacht und flexibler gestaltet. So müssen die teilnehmenden Personen nicht mehr vor Ort sein – und sparen eventuell die Reise für ein kurzes Treffen. Eine einfache Form davon sind Android-Telefonkonferenzen. Hierfür brauchen Sie nicht einmal einen Laptop. Ihr Smartphone reicht und schon können Sie unterwegs Meetings erledigen – im Flughafen, Zug oder im Taxi. Und das ganz unkompliziert.

Connectivity
Eine Frau sitzt an einem Tisch und blickt lächelnd auf einen Monitor. Sie trägt ein Headset, ihre Hände liegen auf dem Tisch auf Computer-Maus und -Tastatur. Im Hintergrund sitzen ein Mann und eine Frau mit Headsets an Tischen mit Monitoren.

0900: Premium-Rufnummern und ihre Kosten im Überblick

Von der IT-Hotline über Televoting bis zum Notfalldienst am Wochenende: Rufnummern für Premiumdienste bieten Ihren Kund:innen hochwertige Serviceleistungen am Telefon. Gleichzeitig können Sie diese Dienstleistung unkompliziert abrechnen. Über sogenannte Servicenummern oder Mehrwertdienste mit der Rufnummer 0900 ist dies für Ihr Unternehmen besonders einfach. Es gibt viele gute Gründe, für Ihre Kund:innen Premiumservices per Telefon bereitzustellen. Sie ermöglichen zusätzliche Beratungsleistungen und Auskunftsdienste, können aber auch dem gezielten Marketing und der Kundenbindung dienen. Erbrachte Dienstleistungen rechnen Sie bequem über die Telefonrechnung Ihres Telefonanbieters ab. Der Gesetzgeber hat hierfür die sogenannten Mehrwertdienste als praktischen Bezahlweg ins Gesetz aufgenommen – seit Ende 2024 mit klar definierten Tarifen. Was darunter zu verstehen ist und wie Sie solche 0900er-Rufnummern auch für Ihr Business nutzen, erfahren Sie hier.

Digitalisierung
Vor einem bunten Hintergrund schweben Screenvisualisierungen von Microsoft-365-Apps wie Teams, Excel und PowerPoint. Diese zeigen, wie Copilot in Form eines Chat-Bereiches in die Apps integriert ist.

Microsoft Copilot: KI bringt mehr Effizienz in Ihre Microsoft 365-Apps

Microsoft 365 Copilot ist ein KI-gestützter digitaler Assistent, der in verschiedenen Microsoft 365 Apps integriert ist. Mit dem Tool will Microsoft eine neue Ära des Arbeitens einläuten und die Produktivität auf eine neue Stufe heben. Das Copilot-System arbeitet ähnlich wie ChatGPT auf Basis großer Sprachmodelle und erledigt nach Aufforderung verschiedenste Aufgaben in kurzer Zeit selbst. Was steckt dahinter, für wen eignet sich das KI-Produktivitätstool und wie sicher ist der Copilot? „Kannst du bitte unserem Team erklären, wie wir die Produktstrategie überarbeitet haben?“ oder „Schreibe bitte Herrn Meier, dass ich seit Wochen auf eine Antwort auf das Angebot warte und sie jetzt brauche, und zwar freundlich, aber mit Nachdruck.“ Eingabebefehle wie diese können Sie künftig in das Copilot-Chatfenster gängiger Microsoft-365-Apps wie Word, Teams oder Outlook eingeben. Das Produktivitätswerkzeug führt die Aufgaben dann nicht nur automatisch, sondern auch mit Bezug zu Ihrem Unternehmen aus. Die generative KI des Microsoft 365 Copilot soll Mitarbeiter:innen in ihren Fähigkeiten unterstützen und sie beispielsweise von Routineaufgaben entlasten. KI-gestützte Copiloten hat das Softwareunternehmen daneben auch für weitere Flaggschiff-Produkte wie Microsoft Dynamics sowie für die Suchmaschine Bing und den Browser Edge eingeführt.

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