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So aktivieren Sie die Virtualisierung unter Windows 11
Die Virtualisierung von Arbeitsplatz- und Serverumgebungen verringert Hardwarekosten und spart Ressourcen. Unter Windows 11 gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, sie zu aktivieren. Durch die flexible Nutzung von Hardware bei gleichzeitig übersichtlicher Systemadministration bietet Virtualisierung eine effiziente und zukunftssichere Lösung für Unternehmen und Privatanwender:innen.

Digitale Geschäftsmodelle: Auf dem Weg zur modernen Strategie
Längst ist klar, dass Digitalisierung weit mehr ist als nur ein technologischer Wandel. Die digitale Transformation erfordert strukturelle Anpassungen im Betrieb und in der Wertschöpfungskette. Selbst in Branchen, in denen Daten bisher nicht zum Geschäft gehörten, ist das spürbar. Erfahren Sie hier mehr über ein grundlegendes Umdenken und wie Sie digitale Strategien für die Produkte der Zukunft entwickeln. Neue und digitale Technologien sind in Unternehmen inzwischen notwendig, aber sie allein sind für wirtschaftlichen Erfolg nicht ausreichend. Denn der wird auch über die zugehörigen digitalen Geschäftsmodelle bestimmt. Clever eingesetzt eröffnen digitale Geschäftsmodelle neue Wachstumsfelder und zapfen bislang ungenutzte Erlösquellen an. So kann die Digitalisierung zu einer besseren Auslastung führen, mit On-Demand-Produktion neue Kundengruppen erschließen oder Ihr Unternehmen für hochqualifizierte Mitarbeiter:innen attraktiver machen. Allerdings bringen digital gesteuerte Fertigungsprozesse möglicherweise keinen klaren Mehrwert, wenn die Transformation nicht strategisch begleitet wird.

Apple MDM: Geräte sicher in Unternehmen verwalten
Die Zahl der mobilen Apple-Geräte in Unternehmen steigt kontinuierlich. Um IT-Teams die Verwaltung so einfach wie möglich zu machen, bietet Apple mit dem Mobile Device Management (MDM) ein anwenderfreundliches Framework. Erfahren Sie hier, wie Sie damit alle geschäftlich genutzten Apple-Geräte wie iPads, iPhones, MacBooks übersichtlich und aus der Ferne verwalten. Die Entgrenzung der Arbeitswelt nimmt zu: Beruflich gestellte Smartphones, Tablets und Co. Werden nicht mehr nur im Büro genutzt – und privat angeschaffte Geräte nicht mehr nur zu Hause. Das stellt IT-Abteilungen vor Herausforderungen: Sie brauchen eine Lösung, mit der sie Konfigurationen, Sicherheitseinstellungen, E-Mail-Konten und Apps zentral auf die Geräte übertragen und die Einhaltung von Compliance-Regeln überwachen können. Die MDM-Lösung von Apple erfüllt diese Aufgabe sehr gut, doch es gibt auch Alternativen. Unabhängig davon, für welche Lösung Sie sich entscheiden, bietet ein zentrales Gerätemanagement verschiedene Vorteile: Es vereinfacht die mobile Arbeit mit Apple-Geräten und verbessert die Effizienz. Es kommt dem Wunsch von Arbeitnehmenden entgegen, auch von unterwegs oder von zu Hause aus zu arbeiten. Es kann dazu beitragen, neue Wege zum Ausgleich des Fachkräftemangels zu eröffnen: Auch Personen, die nicht in der Lage wären, zur Arbeit zu pendeln (etwa durch eingeschränkte Mobilität oder schlechte Verkehrsanbindung), können so eine Stelle annehmen.

Datenschutz bei „Bring Your Own Device“
Die Büro-Software liegt auf derselben Festplatte wie die Urlaubsfotos; der Zugriff auf die Unternehmens-Cloud und auf die TV-Streaming-App erfolgt mit demselben Computer; und der Business-Messenger liegt nur einen Klick neben dem privaten Chatprogramm. Mit „Bring Your Own Device“ (BYOD) nutzen Ihre Mitarbeiter:innen ihre privaten Endgeräte auch beruflich. Doch was sich einfach anhört, bedarf im täglichen Umgang einer strikten Trennung. Vor allem der Datenschutz spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Wenn Ihre Angestellten mit privaten Geräten auf Ihr Unternehmensnetzwerk zugreifen, sollte der Sicherheitsaspekt an oberster Stelle stehen. Neben den Gefahren durch Malware und Cyberkriminelle kann es auch zu Datenschutzverletzungen und Datenlecks kommen, die erhebliche Schäden für Ihr Unternehmen verursachen können. Wir erklären Ihnen, welche Datenschutzmaßnahmen Sie beim BYOD-Modell ergreifen sollten – und wie sensible Unternehmensdaten auf den Geräten Ihrer Angestellten geschützt sind.

Telefonieren via Internet: Was ist ein VoiP-Telefon?
Das Telefon ist weiterhin die Kommunikationszentrale: Der Austausch per Messenger, E-Mail und Videokonferenz ist in Unternehmen zwar enorm wichtig – das Telefon bleibt dennoch im Geschäftsverkehr unverzichtbar. Zeitgemäße Voice-over-IP-Geräte bieten Ihnen heute deutlich mehr Möglichkeiten beim Telefonieren und sind dabei günstiger als der klassische Telefonanschluss. Über eine lange Zeit war die ISDN-Technik für Telefonanlagen von kleinen und mittleren Unternehmen das Maß aller Dinge. Doch die ISD-Netze sind Geschichte – und an ihre Stelle ist die Internettelefonie getreten. Voice-over-Internet-Protocol (VoIP) bedeutet, dass Audioinformationen als Datenpakete über das Internet transportiert werden. Wir erklären Ihnen, wie moderne VoIP-Telefone funktionieren und warum sie deutlich leistungsfähiger sind als ihre ISDN-Vorgänger.

Glasfaser-Ausbau: So verlegt Vodafone Glasfaser
Der Glasfaser-Ausbau in Deutschland schreitet voran: Wer große Datenmengen bewegen möchte, kommt um die schnelle Glasfaser kaum herum. Damit Vodafone das zugehörige Glasfaser-Netz zügig ausbauen kann, setzt das Unternehmen auf verschiedene Verfahren: klassische und sogenannte mindertiefe Bauverfahren. Wie Vodafone Firmen, Haushalte und ganze Gemeinden vernetzt, erfahren Sie hier. Egal, ob für Firmengründer, etablierte Betriebe, wachsende Unternehmen oder Städte und Gemeinden mit Gigabit-Ambitionen: Der Zugang zum schnellen Internet bringt entscheidende Wettbewerbs- und Standortvorteile. An leistungsstarkem Breitband-Internet für die Gigabit-Gesellschaft führt also kein Weg vorbei. Mit seiner Gigabit-Offensive ermöglicht Vodafone Gemeinden und Städten sowie Firmen auch im ländlichen Bereich den Anschluss an das Highspeed-Zeitalter. Allein 2024 hat Vodafone 2.200 Maßnahmen durchgeführt und in Deutschland Glasfaser-Leitungen mit einer Gesamtlänge von 1.000 Kilometern verlegt. Doch wie geht dieser Ausbau eigentlich vonstatten?

Digitalisierungsprämie Plus – alle wichtigen Informationen
Dank der Digitalisierungsprämie Plus erhalten Sie Geld dafür, die Ausstattung und Prozesse Ihres Unternehmens zu modernisieren. Ob sie Anspruch auf diese Förderung haben und wie Sie funktioniert, erfahren Sie hier. Vielleicht wollen Sie eine neue E-Commerce-Plattform aufbauen, mit Künstlicher Intelligenz die Buchhaltung vereinfachen oder Ihre Beschäftigten im Bereich der IT-Sicherheit schulen. Alles enorm wichtige Projekte, die jedoch Investitionen erfordern. Genau dabei kann Ihnen das Förderprogramm Digitalisierungsprämie Plus finanziell unter die Arme greifen.

Was ist Energy Efficient Ethernet (IEEE 802.3az)?
Wäre es nicht clever, wenn Ihr Netzwerk nur dann Strom verbraucht, wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter:innen es auch aktiv nutzen? Genau das soll der Standard Energy Efficient Ethernet (EEE) garantieren. Wegen des stetig wachsenden Datenverkehrs stellt sich die Frage nach dem Stromverbrauch der dazugehörigen Hardware. Zumal diese auch dann arbeitet, wenn Sie das Netzwerk gar nicht aktiv nutzen. Das Energy Efficient Ethernet (EEE) – ein Standard, der auch „Green Ethernet“ bezeichnet wird – soll damit Schluss machen. Hier erfahren Sie, wie das funktioniert.

DSL-Alternativen: Lösungen für schnelles Internet
Die Videokonferenz bricht ständig ab, der Upload einer wichtigen Datei dauert eine gefühlte Ewigkeit und moderne Cloud-Anwendungen laufen nur äußerst schleppend. Das kann an einer zu geringen Internet-Bandbreite liegen. Moderne Geschäftsprozesse benötigen immer mehr Daten – dafür liefert der alte DSL-Anschluss in vielen Fällen nicht mehr genügend Geschwindigkeit. Doch was, wenn an Ihrem Firmenstandort kein schnelleres DSL verfügbar ist? Nahezu alle Gebäude in Deutschland verfügen zwar potenziell über einen DSL-Anschluss auf Basis des alten Telefonnetzes – es sind laut Statista rund 98 %. Doch die vor Ort verfügbare Geschwindigkeit kann stark variieren. Wenn etwa für Ihr Unternehmen nur eine Datenrate von 16 Megabit pro Sekunde über einen alten DSL-Anschluss zur Verfügung steht, kann Sie das nicht nur ausbremsen, sondern sogar ein Problem für Ihre betrieblichen Abläufe sein. Doch es gibt längst breit verfügbare Alternativen zum klassischen DSL-Anschluss. Wir stellen Ihnen vor, was diese Alternativen im Vergleich zu DSL zu bieten haben und ob sie sich für Sie eignen.