Filme & Serien : TV & Entertainment
Pixars Elemental: Disney kündigt den nächsten Animationsfilm für 2023 an
Nach sprechenden Fischen, Autos und Gefühlen spielen jetzt die vier Elemente eine Hauptrolle im neuen Animationsfilm von Disney: Am 16. Juni 2023 soll „Elemental“ starten. Regisseur Peter Sohn verwendet Feuer, Wasser, Erde und Luft darin als Multikulti-Metapher und zeichnet das Bild einer Gemeinschaft, die von ihren Unterschieden profitiert und ihre Gemeinsamkeiten feiert. Das wissen wir bis jetzt über Pixars Elemental!
Noch bevor am 16. Juni der neue Pixar-Streifen „Lightyear“ anläuft, hat die 3D-Filmschmiede einen Ausblick auf 2023 veröffentlicht. Elemental soll die nächste Produktion der Disney-Tochter heißen. Darin beschäftigt sich Regisseur Peter Sohn mit dem Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen. Im Zentrum der Geschichte stehen der Wasser-Charakter Wade und die Feuer-Protagonistin Ember, die etwas Elementares feststellen: dass sie eine ganze Menge gemeinsam haben.
Das sind die Hauptcharaktere von Pixars Elemental
Wade und Ember leben in einer Stadt, in der Feuer-, Wasser-, Land- und Luftwesen zusammenwohnen, wie in einem Schmelztiegel. Eine erste Konzeptzeichnung der beiden Hauptfiguren präsentiert Disney bereits auf dem offiziellen Twitter-Account:
Check out this all-new concept art from Disney and Pixar’s Elemental. See the movie June 16, 2023! pic.twitter.com/Q3OfcSq0qb
— Pixar (@Pixar) May 16, 2022
„Unsere Story basiert auf den klassischen Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft“, verrät Regisseur Peter Sohn in einer Pressemitteilung von Disney. „Manche Elemente vermischen sich miteinander, andere nicht. Was würde passieren, wenn sie zum Leben erwachen würden?“ Genauso wie ihre Elemente Wasser und Feuer könnten Wade und Ember nicht unterschiedlicher sein. So handelt Ember lieber spontan und macht ihr eigenes Ding. Während Wade in der Regel auf Nummer sicher geht und mit dem sprichwörtlichen Strom schwimmt. Ihre Gemeinsamkeiten sollen die zwei im Lauf des Films entdecken.
Elemental: Mit „Multikulti“ kennt sich Regisseur Sohn aus
Regisseur Peter Sohn gehört bei Pixar schon fast zu den alten Hasen. Anfang der 2000er-Jahre arbeitete er mit „Findet Nemo“ an seinem ersten großen Projekt für den Animations-Riesen. 2015 feierte er mit „Arlo & Spot“ seine Premiere auf dem Pixar-Regiestuhl. Auch für Elemental scheint er perfekt geeignet, denn das Thema „Multikulti“ kennt er aus eigener Erfahrung. „Meine Eltern sind in den frühen 70ern aus Korea ausgewandert und haben in der Bronx einen vielbesuchten Lebensmittelladen aufgebaut“, erzählt er in der Pressemitteilung. „Wir waren eine von vielen Familien, die sich voller Hoffnungen und Träume in ein neues Land getraut haben. Unsere Kulturen und Sprachen wurden vermischt, wie in einer großen Salatschüssel, und es sind wunderschöne kleine Viertel entstanden. Das hat mich auf Elemental gebracht.“ Wir sind gespannt!
Welche Hoffnungen hast Du für Pixars Elemental? Verrate es uns in der Kommentarspalte!