Atomfall: Mit diesen Tipps überlebst Du länger

Mit unseren Tipps zu „Atom­fall“ lernst Du, wie Du mit knap­pen Ressourcen, harten Kämpfe und tödlichen Gegner:innen umgehst. Denn ohne die richtige Strate­gie wird jed­er Aus­flug zur Über­leben­sprobe. Mit den fol­gen­den Tricks meis­terst Du das raue Ödland und erhöhst Deine Chan­cen, lange durchzuhalten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kopf­schüsse mit dem Bogen töten die meis­ten Gegner:innen sofort und sind lautlos.
  • Ver­mei­de Kämpfe, indem Du Feind:innen auswe­ichst oder Dich anschleichst.
  • Nutze Granat­en, wenn Du gegen Grup­pen von feindlichen Ein­heit­en kämpfst.
  • Der Herz­schlag bee­in­flusst Deine Leis­tung. Ein hoher Puls ver­schlechtert Sicht, Reak­tion und Zielgenauigkeit.

Atomfall: Tipps für den Kampf gegen alle Gegnertypen

Die Kämpfe in „Atom­fall“ sind gnaden­los – beson­ders für Spieler:innen, die neu in diesem Genre sind. Schon beim nor­malen Schwierigkeits­grad braucht es nicht viel, damit Du stirb­st. Bleib ruhig, denk voraus und nutze unsere Tipps, um Dir einen Vorteil zu ver­schaf­fen. Damit steigerst Du Deine Über­leben­schan­cen um ein Vielfaches.

Verwende einen Bogen und triff den Kopf

Es lohnt sich, Gegner:innen mit geziel­ten Kopf­schüssen auszuschal­ten. Selb­st mit ein­er ein­fachen, ros­ti­gen Pis­tole kannst Du damit viele Feind:innen sofort erledi­gen. Nur gepanz­erte Ein­heit­en brauchen manch­mal zwei Tre­f­fer. Mit stärk­eren Waf­fen reicht aber meist auch hier ein einziger Schuss. Geg­n­er­typen wie Mutan­ten oder Thralls sind deut­lich zäher und über­leben auch Kopf­schüsse, egal mit welch­er Waffe.

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Beina­he bess­er als jede Schuss­waffe ist der Bogen: Wenn Du ihn voll spannst und dann geg­ner­ische Ein­heit­en mit einem Pfeil in den Kopf triff­st, ster­ben fast alle Gegner:innen – das klappt sog­ar bei schlafend­en Mutan­ten, solange Du sie noch nicht geweckt hast. Einzige Aus­nahme sind die Thralls.

Der eigentliche Clou ist aber, dass ein Pfeil laut­los ist. Dadurch bleib­st Du bei Deinen Über­fällen unent­deckt. Das ist ein klar­er Vorteil gegenüber Schuss­waf­fen, deren Laut­stärke defin­i­tiv für Aufmerk­samkeit sorgt.

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Errege keine Aufmerksamkeit

Viele neue Spieler:innen erre­gen zu viel Aufmerk­samkeit im Kampf. Feindliche Ein­heit­en sind zwar nicht beson­ders schlau und kaum gefährlich – aber das ändert sich schla­gar­tig, wenn Du es mit mehr als zwei Exem­plaren gle­ichzeit­ig zu tun hast.

Wenn Du eine Schuss­waffe benutzt, eine Explo­sion aus­löst oder ander­weit­ig Krach machst, lockst Du möglicher­weise eine ganze Gruppe von Feind:innen an. Um das zu ver­mei­den, soll­test Du in Gebi­eten mit vie­len geg­ner­ischen Ein­heit­en möglichst auf Schuss­waf­fen verzichten.

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Stattdessen ist es sin­nvoll, mit dem Bogen leise aus der Ent­fer­nung anzu­greifen. Alter­na­tiv kannst Du Dich an einzelne Feind:innen anschle­ichen und sie aus dem Hin­ter­halt her­aus auss­chal­ten. So tötest Du alle humanoiden Gegner:innen sofort – auch Thralls.

Bedenke aber Fol­gen­des: Wenn Du die Fähigkeit „Leis­er Über­fall“ noch nicht hast, hören andere Feind:innen in der Nähe Dich wahrschein­lich. Mit der Fähigkeit kannst Du laut­los angreifen und musst nur dem Sicht­feld von Feind:innen in der direk­ten Umge­bung auswe­ichen. Wenn Dich nie­mand sieht, wirst Du auch nicht erwischt.

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Verschaff Dir Zeit und Abstand mit einem Tritt

Du kannst einen beson­ders starken Nahkamp­fan­griff nutzen, um fast jede feindliche Ein­heit schnell auszuschal­ten: Zuerst trittst sie von Dir weg – danach führst Du eine zwei­händi­gen Axt-Attacke auf den Kopf aus. Wenn der Schlag trifft, tötest Du damit alle nor­malen Gegner:innen sofort. Ausgenom­men sind gepanz­erte Ein­heit­en, Mutan­ten und Thralls.

Aber auch ohne vorheri­gen Tritt kannst Du viele humanoide Geg­n­er­typen direkt mit einem schw­eren Axt-Angriff töten. Der Tritt selb­st verur­sacht nur gerin­gen Schaden, aber er unter­bricht geg­ner­ische Angriffe und ver­schafft Dir etwa zwei Sekun­den Zeit, um nachzusetzen.

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Der Tritt hil­ft auch bei stärk­eren Gegner:innen. Er schafft Abstand, bringt sie aus dem Gle­ichgewicht und macht es leichter, sie im Nahkampf zu besiegen. Denn gepanz­erte Ein­heit­en und Mutan­ten über­leben den ersten Axt-Tre­f­fer. Hier musst Du min­destens zwei schwere Kopftr­e­f­fer mit der Axt lan­den. Thralls sind beson­ders zäh: Die besiegst Du erst mit drei Kopftreffern.

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Sei sparsam mit Deiner Munition

In „Atom­fall“ kannst Du aus der Ferne mit Granat­en oder Wur­fge­gen­stän­den kämpfen – oder in den Nahkampf gehen. Fernkampfwaf­fen sind zwar stark, aber Du find­est nicht immer und über­all Muni­tion. Rüste Dich daher auch immer mit ein­er zwei­händi­gen Nahkampfwaffe aus.

Damit kannst Du viele Gegner:innen aus dem Weg räu­men, ohne Muni­tion zu ver­schwen­den. Für einzelne feindliche Ein­heit­en oder kleine Grup­pen reicht ein Nahkamp­fan­griff oft völ­lig aus.

Verwende Granaten gegen Gruppen

Es gibt viele ver­schiedene Granat­en, die Du entwed­er find­est oder selb­st her­stellen kannst. Sobald Du die passenden Rezepte ent­deckt hast, kannst Du jeden Grana­ten­typ im Spiel craften. Wenn Du regelmäßig alles plün­der­st, sam­melst Du genug Mate­ri­alien, um immer wieder neue Granat­en herzustellen.

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Am Anfang stellst Du meist nur Molo­tow-Cock­tails her. Später schal­test Du Granat­en frei, die auch Gift enthal­ten kön­nen. Sie richt­en enor­men Schaden an, sodass Du Gegner:innen inner­halb weniger Sekun­den tötest. Set­ze Granat­en daher gezielt gegen Grup­pen ein. Wenn Du sie genau in die Mitte wirf­st, triff­st Du mehrere Feind:innen auf einmal.

Behalte Deine Herzfrequenz im Auge

In „Atom­fall“ gibt es keine klas­sis­che Aus­dauer­leiste. Stattdessen zeigt Dir ein Herzfre­quenzmess­er unten rechts, wie angestrengt Dein Charak­ter ist. Wenn Du rennst, springst, schießt oder getrof­fen wirst, steigt Dein Puls. Je höher der Puls ist, desto stärk­er wirkt sich das auf Deinen Charak­ter aus.

Bei einem hohen Puls wird die Sicht dun­kler, Deine Bewe­gun­gen wer­den langsamer und das Zie­len wird schwieriger. Sowohl bei Schuss­waf­fen als auch beim Bogen wack­elt das Fadenkreuz mehr – beson­ders wenn Du lange zielst oder der Puls sehr hoch ist. Es gibt zwar Fähigkeit­en, die das Zit­tern etwas ver­ringern, aber am besten bleib­st Du im Kampf ruhig und acht­est auf Deinen Puls.

Geh Kämpfen so oft wie möglich aus dem Weg

Du begeg­nest vie­len Gegner:innen, die nach einiger Zeit wieder zurück­kehren. Da Du in „Atom­fall“ oft in bere­its besuchte Gebi­ete zurück­kehren musst, läuf­st Du bes­timmte Abschnitte mehrfach ab. Für das Töten von feindlichen Ein­heit­en erhältst Du keine Erfahrungspunk­te – Du bekommst lediglich die Gegen­stände, die sie bei sich tragen.

Jed­er Kampf kostet Ressourcen und ist eine Her­aus­forderung, weil Du gle­ichzeit­ig Deine Gesund­heit und Deinen Puls im Blick behal­ten musst. Daher der erlösende Tipp: Du musst nicht zwin­gend alle Feind:innen in „Atom­fall“ besiegen.

Einige von ihnen war­nen Dich, wenn Du ihnen zu nahe kommst. Zieh Dich rechtzeit­ig zurück – dann greifen sie oft nicht an. Es lohnt sich, Kämpfen aus dem Weg zu gehen. Wenn Du Dich an geg­ner­ischen Ein­heit­en vor­beis­chle­ichst oder schnell weit­er­läuf­st, sparst Du Muni­tion, erre­ichst Deine Ziele schneller und ver­mei­dest unnötige Gefahren. Das verbessert Deine Über­leben­schan­cen erheblich.

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Weitere Tipps zu Atomfall, die Dir beim Überleben helfen

Neben den genan­nten Grund­la­gen gibt es viele kleine Tricks, die Dir in bren­zli­gen Sit­u­a­tio­nen das Leben ret­ten kön­nen. Diese zusät­zlichen Tipps helfen Dir, Gefahren frühzeit­ig zu erken­nen, Ressourcen klug zu nutzen und in der Welt von „Atom­fall“ bess­er zurechtzukommen.

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Nimm Dich vor Fallen in Acht

Die Quar­an­täne­zone außer­halb von Wyn­d­ham ist gefährlich. Bandit:innen ziehen durch die Gegend, während sich Händler:innen in alten Gebäu­den oder ver­lasse­nen Bauern­häusern ver­steck­en. In diesen Bere­ichen find­est Du häu­fig selb­st­ge­baute Fallen.

Wenn Du ver­mutest, dass sich in einem Gebäude Men­schen aufhal­ten, soll­test Du beson­ders vor­sichtig sein. Achte auf Hin­weise wie Stolper­drähte oder verdächtige Gegen­stände auf dem Boden.

Sobald Du die Fähigkeit „Fall­en entschär­fen“ freigeschal­tet hast, kannst Du sie ent­fer­nen und die enthal­te­nen Ressourcen ein­sam­meln. Bis dahin soll­test Du Fall­en unbe­d­ingt mei­den, da sie hohen Schaden verur­sachen kön­nen – etwa durch Explo­sio­nen oder spitze Stacheln.

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Rüste schnellstmöglich einen Metalldetektor aus

In „Atom­fall“ ste­hen Dir drei wichtige Werkzeuge zur Ver­fü­gung: der Sig­nalum­leit­er, eine Taschen­lampe und ein Met­allde­tek­tor. Beson­ders nüt­zlich ist der Met­allde­tek­tor, da in der Quar­an­täne­zone viele Vor­räte im Boden ver­graben sind.

Sobald Du den Met­allde­tek­tor im Inven­tar hast, macht er Geräusche und zeigt Dir an, wenn sich in Dein­er Nähe ver­steck­ter Loot befind­et. Du kannst ihn entwed­er bei Reg Stans­field in den Schiefer­gruben­höhlen kaufen oder außer­halb der Mine bei einem Wasser­beck­en im Südosten von Slat­ten Dale finden.

Verschaffe Dir mehr Lagerplätze mit pneumatischen Röhren

Dein Inven­tar ist begren­zt und lässt sich nicht erweit­ern. Daher kannst Du nur vier große Waf­fen wie Schrot­flinten oder Gewehre mit­nehmen. Zusät­zlich ste­hen Dir zwölf weit­ere Plätze für Ver­brauchs­ge­gen­stände und kleinere Waf­fen zur Ver­fü­gung. Brauchst Du mehr Platz, kom­men die pneu­ma­tis­chen Röhren ins Spiel, die Du fast über­all findest.

Jede dieser Röhren bietet 100 Lager­plätze, in denen Du über­schüs­sige Gegen­stände auf­be­wahren kannst. Wenn Du beim Plün­dern Dinge find­est, die Du nicht sofort brauchst, soll­test Du sie in eine dieser Röhren leg­en. Pneu­ma­tis­che Röhren find­est Du in jedem Bunker oder Labor in ver­schiede­nen Gebi­eten des Spiels.


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