Podolski hält einen Fußball in die Kamera mit Vodafone Logo für die Baller League
Auf dem Bild vom DAZN Unlimited-Artikel sind die Fußballstars Erling Haaland, Harry Kane, Kylian Mbappé und Florian Wirtz abgebildet. Von links nach rechts trägt Haaland das hellblaue Trikot von Manchester City, Kane das rote Trikot des FC Bayern München, Mbappé das weiße Trikot von Real Madrid und Wirtz das rote Trikot von Bayer Leverkusen. Die Spieler sind in dynamischen Posen dargestellt, vor einem hellen, himmlischen Hintergrund mit einem angedeuteten Stadion. Unten im Bild befinden sich die Logos von DAZN und der UEFA Champions League.

Gegen den inneren Schweinehund – mit diesen cleveren Tricks

Wei­h­nacht­en ist schon ein Weilchen vor­bei, Ostern ste­ht vor der Tür – und eigentlich soll das Speck­pol­ster bis zur Bade- und Urlaub­s­sai­son noch etwas schwinden. Wenn da nur nicht der innere Schweine­hund wäre. 

Denn der find­et die inter­es­san­testen Argu­mente, weshalb es doch keine so gute Idee ist, diesen oder jenen guten Vor­satz ger­ade jet­zt in die Tat umzuset­zen. Dabei kann man diesen Schweine­hund doch – teils recht spaßig – überlisten!

Leckereien einfach wegsperren

Dir geht es da hin und wieder sicher­lich wie mir: Du gehst hun­grig einkaufen und merkst, dass plöt­zlich mehr Leck­ereien im Einkauf­sko­rb liegen, als auf dem Einkauf­szettel ste­hen. Ger­ade vor Schoko­lade, Chips und Co. kann man dann kaum Halt machen.
Diese Ver­suchun­gen ken­nen wohl auch die Erfind­er des Kitchen Safe. Du willst es durchziehen: 5 Tage keine Kekse? Dann rein mit den „Fehlkäufen“ in den Kitchen Safe und der gibt die Kekse erst nach Ablauf der eingestell­ten 5 Tage wieder frei. Dien­lich ist die Erfind­ung aber auch der Fit­ness. Couch Pota­toes kön­nen die Fernbe­di­enung ein­fach wegsper­ren, wom­it Sport als Alter­na­tive zum Zap­pen plöt­zlich inter­es­san­ter wird. Etwas mehr als 40 Euro kostet die Auf­be­wahrungs­box mit Zeitschloss.

kitchen_safe_front

Foto: Kitchen Safe

Unsere tech­nol­o­gisierte Welt wäre aber nicht das, was sie ist, wenn es mit­tler­weile nicht auch eine smarte Lösung für den Kitchen Safe gäbe. Über eine Kick­starter-Kam­pagne soll das Nach­folge-Mod­ell finanziert wer­den, der kSafe. Diese Dose dürfte den inneren Schweine­hund in Rage ver­set­zen – und den mehr oder weniger motivierten Nutzer plöt­zlich Berge ver­set­zen lassen. Hier wer­den die ersehn­ten Cook­ies oder die geliebte Fernbe­di­enung erst wieder freigegeben, wenn selb­st­gesteck­te Ziele erfüllt wur­den. Diese wer­den auf dem Smart­phone pro­gram­miert: Kekse erst nach einem Marathon? Fernbe­di­enung erst nach zwei Wochen Fit­nessstu­dio? Und der Clou dahin­ter? Das Sys­tem kann nicht umge­gan­gen wer­den. Erst, wenn das Ziel tat­säch­lich erre­icht wurde, wird das Objekt der Begierde vom kSafe wieder freigegeben. Tricky, nicht?

Bitte akzeptieren Sie die Nutzung von Drittanbieter-Einbindungen mit einem Klick auf den folgenden Button:

Ganz ohne einsperren: Ablenkungen und Spielereien einfach ausschalten

Sind wir nicht alle nach irgen­det­was „süchtig“? Face­book, Twit­ter, What­sApp, generell dem Inter­net oder auch die heiß geliebte Serie, die uns nach­mit­tags von der Arbeit abhält? Eine Runde Xbox Zock­en wäre auch nicht schlecht, oder?

Aus­ge­zockt hat es sich mit dem auf der Cebit vorgestell­ten Aim Sys­tem, das nach einem ähn­lichen Prinzip funk­tion­iert wie der kSafe: An die pro­gram­mier­bare Box kann man TV, Kon­sole oder PC anschließen, mit den Apps soll aber auch der Kon­sum ander­er Apps geregelt wer­den. Erst die Hausauf­gaben, dann die Playsta­tion? Strea­men der Lieblingsserie erst nach ein­er Runde Joggen? Die Kom­mu­nika­tion mit Fit­nesstrack­ern soll erlauben, dass ger­ade sportliche Ziele mit dem Aim Sys­tem erre­icht wer­den. Alles andere regeln die Box­en und die Apps selb­st. Einziges Prob­lem bis dato: Vor­erst wird es das Aim Sys­tem erst in Übersee geben, bei Erfolg auch weltweit.

Ein Tritt für den Schweinehund

Diese Meth­o­d­en funk­tion­ieren alle nach dem Schema: Erst die Arbeit, dann das Vergnü­gen. Wer etwas tut, bekommt dann seine Beloh­nung. So manch ein­er mag diese Meth­o­d­en für extrem hal­ten. Andere denken wohl, sie sind noch nicht extrem genug.
Wahren Fit­ness­muf­feln geht es mit Pavlok an den Kra­gen. Das etwas andere Wear­able lässt sich eben­so über das Smart­phone pro­gram­mieren und ver­passt dem Träger Strom­stöße, wenn dieser seine guten Vorsätze nicht ein­hält. Ob dieses Gad­get in Deutsch­land tat­säch­lich zuge­lassen würde? Na ja … Aber es muss ja nicht gle­ich so extrem sein.

Pavlok-Fitness-Band-1

Foto: Pavlok

Steigere Deine Leistung

Was gibt es für ein besseres Gefühl als zu wis­sen, dass man über sich hin­auswach­sen kann? Eben. Mit den MiCoach-Pro­duk­ten von Adi­das kann man genau jene verbesserte Leis­tung messen, so zum Beispiel mit dem Speed Cell. Dieses klei­nee Anhängsel kann eben­falls mit dem Smart­phone ver­bun­den wer­den und misst entsprechend Sprung­weite und -höhe, Geschwindigkeit, Sprints und vieles mehr. Über die Mul­ti-Sports-App kannst Du Deine Leis­tung dann entsprechend ver­fol­gen und Dir beim näch­sten Mal vornehmen, Dein vorheriges Ergeb­nis zu verbessern.

302759

Foto: adi­das

Einfach mal den Gürtel enger schnallen …

… oder aktiv wer­den, bevor der Gür­tel von selb­st enger wird. Der Emio­ta Bel­ty ist der smarte Gür­tel, der den Bauchum­fang seines Trägers genau im Auge behält. Wird der Bauch größer, gibt Bel­ty Laut. Der Gür­tel passt sich aber auch dem Tages­rhyth­mus des Trägers an, wird weit­er, wenn Du sitzt, und enger, wenn Du stehst. Sitzt Du zu lange, kneift er Dich.
Ob kneifen, Strom­schlag oder ein­fach nur Trick 17, mit coolen Gad­gets, fällt es doch gle­ich leichter, dem inneren Schweine­hund den Kampf anzusagen und dabei seine Ziele zu erre­ichen – fit und sportlich und voll motiviert.

Das könnte Dich auch interessieren