Künstliche Intelligenz

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Digitalisierung
Zwischen dem Zeigefinger einer Roboterhand und dem eines Menschen ist ein leuchtender Punkt, im Vordergrund Schaltkreise mit Code

Künstliche Intelligenz im Alltag: 14 Beispiele

Künstliche Intelligenz (KI) ist einer der wichtigsten Trends in der Digitalisierung. Programme wie der Chatbot ChatGPT leisten inzwischen Erstaunliches und werden täglich besser. Auch in anderen Bereichen kommt immer häufiger KI zum Einsatz, manchmal allerdings gut versteckt. Erfahren Sie hier, wo Sie künstliche Intelligenz in Ihrem Alltag bereits nutzen – ob bewusst oder unbewusst. Rund 13 Prozent aller deutschen Unternehmen verwenden KI in ihren Geschäftsprozessen. In den Sektoren Dienstleistung und Handel liegt dieser Wert sogar bei etwa 20 Prozent. Weitere neun Prozent der befragten Firmen wollen zukünftig künstliche Intelligenz nutzen. Das sind die Ergebnisse einer Erhebung des Wirtschaftsforschungsinstitutes Ifo. Weit höher dürften diese Prozentwerte ausfallen, wenn auch die indirekte Nutzung von KI berücksichtigt wird, etwa über Software-as-a-Service (SaaS). Denn vom Smartphone über die Spam-Erkennung des E-Mail-Servers bis zur Software für die Warenwirtschaft: Immer mehr Geräte und Anwendungen arbeiten heute mit KI.

Digitalisierung
Kreative Darstellung künstlicher Intelligenz mit menschlichem Gehirnhologramm und modernem digitalem Tablet im Hintergrund, Draufsicht.

Künstliche Intelligenz: Das sind die führenden KI-Unternehmen 2024

Die rasante technologische Weiterentwicklung der KI ermöglicht neue Einsatzfelder. Künstliche Intelligenz entwickelt sich immer mehr zu einem Massenphänomen im Geschäfts- und Privatleben. Der Chatbot ChatGPT sorgte quasi über Nacht für einen Nachfrageboom. Wer gibt im Jahr 2024 das Tempo vor und wie können Unternehmen KI sinnvoll nutzen? Leistungsstarke Algorithmen ermöglichen es Maschinen und Software, dazuzulernen und Aufgaben selbstständig auszuführen. Sprachmodelle wie ChatGPT und digitale Assistenten werden bereits direkt in Produkte, Software und Cloud-Lösungen integriert, um den Arbeitsalltag zu vereinfachen. Maschinelles Lernen, neuronale Netzwerke und Robotik verhelfen Unternehmen zu einer noch nie dagewesenen Effizienz, neuen Produkten, besserer Qualität und Kosteneinsparungen, beispielsweise in der Fertigung. Die jüngsten Durchbrüche im Bereich der künstlichen Intelligenz lassen den Umsatz der Big-Tech-Unternehmen in die Höhe schnellen, aber auch für Start-ups bieten sich Chancen.

Cloud & Hosting
Eine Hand tippt auf einer Tastatur, im Hintergrund hält eine andere Hand ein Smartphone, darüber der Text ChatGPT und die Darstellung eines Kopfes mit Zahnrädern anstelle eines Gehirns

ChatGPT von OpenAI: Praktischer Nutzen und Einsatzmöglichkeiten des KI-Tools im Unternehmen

ChatGPT in Unternehmen markiert den Startpunkt für einen Paradigmenwechsel in der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Der auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Chatbot unterhält sich in natürlicher Sprache mit Menschen, schreibt eigenständig Texte aller Art und versteht sogar Programmiersprachen. Seit seiner Veröffentlichung im November 2022 entfaltet der KI-Bot in nahezu allen Branchen und Geschäftsbereichen ein enormes Potenzial. Erfahren Sie hier alles, was Sie über die vielfältigen Möglichkeiten von ChatGPT in Ihrem Unternehmen, die Chancen und Risiken und den erfolgreichen Einsatz wissen müssen. ChatGPT liefert sekundenschnell Antworten auf Fragen aus allen Wissensgebieten und erstellt nach einfachen Benutzeraufforderungen zum Beispiel Fachartikel, Werbetexte und Stellenausschreibungen. Darüber hinaus kann ChatGPT Social-Media-Einträge analysieren, bei der Fehlersuche in Softwarecode helfen oder Plug-ins verbessern. Allerdings sollte der Einsatz der Technologie von Menschen überwacht werden, denn der Output ist oft sehr gut, aber manchmal auch ungenau oder falsch. Die Anwendung wird jedoch ständig verbessert. So schnitt ChatGPT-3 beim „Bar Exam“, dem juristischen Examen in den USA, besser als zehn Prozent der menschlichen Test-Teilnehmer:innen ab, während die darauffolgende Version ChatGPT-4 bereits 90 Prozent der Absolvent:innen übertraf. Dabei sorgt der KI-Bot auch für Diskussionen. Die Vorteile der Technologie sind durchaus überzeugend, aber nur, wenn arbeitsrechtliche Pflichten sowie Datenschutz- und Urheberrechte Berücksichtigung finden.

Unified Communication

Kollaborativer und effizienter arbeiten mit Microsoft Teams und Copilot

Ganze 60% mehr Produktivität dank KI-basierter Assistenten wie Copilot: Alexander Eggers von Microsoft spricht mit Christoph Burseg über das volle Potenzial moderner Arbeitsmethoden und Zusammenarbeit.

Digitalisierung

KI-Innovationen zwischen Realität und Illusion - mit Elisabeth L’Orange & Philipp Klöckner

Wie mächtig sind KI-Systeme in der Zukunft? Wie sieht es bereits nächstes Jahr aus? Und welche Aufgaben im Daily Business übernehmen Modelle aktuell schon zuverlässiger, als es ein Mensch je könnte? In der dritten Folge “Insight Talk” wirft Digitale Vorreiter:innen Host Christoph Burseg gemeinsam mit seinen Gäst*innen Elisabeth L’Orange, Co-Founder und CCO bei oxolo und Philipp “Pip” Klöckner, Tech-Investor und Podcast-Host beim “Doppelgänger Tech Talk” nicht nur einen Blick auf die großen Innovationen im KI-Kosmos, sondern auch auf die spannenden und neuen Use Cases, die die beiden mit im Gepäck haben. Welche Eindrücke konnte Elisabeth vom Demo des neuen ChatGPT5 gewinnen? Wie sieht das Ergebnis aus, wenn verschiedene KI-Modelle interagieren, mit dem Ziel einen Kurzfilm zu erstellen? Und wie können medizinische Diagnosen unterstützt werden? Zwischen all den faszinierenden Entwicklungen gibt es jedoch auch eine Vielzahl an Risiken und Challenges, die die drei in dieser Folge betrachten. Sehnen wir uns irgendwann wieder vermehrt nach menschlicher Arbeit? Wie diskriminierend kann KI sein bzw. ist sie schon? Wann verschwimmt die Grenze zwischen realen Nachrichten und generierten Fake-News? Wie stellen sich Unternehmen idealerweise im KI-Zeitalter auf? Und warum würden sich Elisabeth und Pip trotz allem als “tech-positiv” bezeichnen? Elisabeth L’Orange auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lislorange/ Link zu oxolo: https://www.oxolo.com/ Philipp “Pip” Klöckner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kloeckner/ Link zu Philipps Website: https://pip.net/ Christoph auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/christophburseg Kontaktiere uns über Instagram: www.instagram.com/vodafonebusinessde/

Digitalisierung

Effiziente Marketingstrategien in einer digitalen Welt - mit Patrick Klingberg

Business ohne Online-Marketing? Für die meisten Unternehmen unvorstellbar. Aber Marketing in der immer schneller voranschreitenden digitalen Welt soll gelernt sein. Dass das nicht nur für kleine Unternehmen eine Herausforderung darstellen kann, weiß Patrick Klingberg. Er bezeichnet sich selbst als “Digitaler Architekt” und hat es sich zur Aufgabe gemacht, als unabhängiger Sparringspartner Unternehmen beratend und mit effizienten und innovativen Ansätzen zur Seite zu stehen. In Folge #233 eures Digitalisierungspodcasts von Vodafone Business geht es Patrick und Christoph unter anderem um den Einsatz von KI im Marketingkontext. Welche Trends haben die beiden überschätzt und welche sogar unterschätzt? Patrick erzählt, welche Prompts er am liebsten nutzt und wie er sich mit seinem Know-how und regelmäßigem Austausch seinen Space auf Twitch geschaffen hat. Außerdem erklärt er, wie Unternehmen LLMs als individuelles Wiki nutzen und Informationen verlängern können. Und wie beantwortet eigentlich Patricks eigene KI Christophs Fragen? Patrick Klingberg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patrickklingberg/ Link zu Patricks Website: https://digitaler-architekt.de/ Christoph auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/christophburseg Kontaktiere uns über Instagram: www.instagram.com/vodafonebusinessde/

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Technologie als Coworker betrachten „On the Way to New Work” – mit Christoph Magnussen

Christoph Magnussen und seine Agentur Blackboat wollen Unternehmen helfen, mithilfe digitalisierter New-Work-Modelle noch erfolgreicher zu wirtschaften. Welche Rolle kann KI hierbei spielen?

Christoph Burseg und Christoph Magnussen
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